Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)


§ 1 Geltungsbereich, Begriffsbestimmungen

(1) Für sämtliche Geschäftsbeziehungen zwischen der International Wine School Nadja Roeloffs, Inh. Nadja Ina Roeloffs Koogskuhl 3 in 25938 Wyk auf Föhr (nachfolgend Anbieter) und dem Kunden (nachfolgend Kunde), welche über den Onlineauftritt des Anbieters abgeschlossen oder angebahnt wurden, gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Bestellers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

(2) Soweit der Zweck der georderten Lieferungen und Leistungen nicht seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann, ist der Kunde Verbraucher im Sinne des Gesetzes und dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen. Dagegen ist Unternehmer jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die beim Abschluss des Vertrages in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

§ 2 Vertragsschluss

(1) Die Anmeldung zu den Kursen des Anbieters erfolgt für den Kunden in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Kurse
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Kaufen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „Zur Kasse“
5) Eingabe der Rechnungs-/Lieferadresse, der Email-Adresse und
des Geburtsdatums
6) Auswahl der Zahlungsart und Bestätigung der AGB sowie der Widerrufsbelehrung
7) Verbindliche Absendung der Anmeldung durch Anklicken des Buttons „Kaufen“


Mit Bestätigen des Buttons „Kaufen“ gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zur Buchung der im Warenkorb befindlichen Kurse ab. Bis zu diesem Schritt kann der Kunde den Anmeldevorgang jederzeit abrechen oder durch Nutzung der „Zurück“ Funktion des verwendeten Internet-Browsers bereits gemachte Angaben korrigieren.

(2) Der Anbieter bestätigt den Eingang der Anmeldung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Buchungsbestätigung“). Mit dieser E-Mail nimmt der Anbieter das Angebot des Kunden an, es kommt ein für beide Seiten verbindlicher Vertrag zustande.

(3) Der Anbieter speichert den Vertragstext und sendet in der Auftragsbestätigung dem Kunden seine AGB zu. Ergänzend können die AGB jederzeit auf http://www.international-wine-school.com/ eingesehen werden.

§ 3 Jugendschutz

Zur Wahrung des Jugendschutzes nach § 9 Jugendschutzgesetz müssen alle Teilnehmer der angebotenen Seminare das 18. Lebensjahr vollendet haben.

§ 4 Preise

Alle Preise, die auf der Webseite des Anbieters angegeben sind, verstehen sich als Endpreise einschließlich der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer.

§ 5 Zahlungsmodalitäten

(1) Es werden folgende Zahlungsmöglichkeiten angeboten:

Die Kurse der Anbieterin sind per Vorkasse zu bezahlen. Da die Teilnehmerzahl in den Kursen des Anbieters limitiert ist, wird der jeweilige Platz nach Eingang der verbindlichen Anmeldung für 1 Woche freigehalten. Erfolgt in diesem Zeitraum kein Zahlungseingang, wird die Anmeldung storniert und der Kurs wieder freigegeben

a. Vorkasse

Der Anbieter teilt den fälligen Betrag samt Bankverbindung in der Bestätigungs-E-Mail nach der Bestellung im Shop mit. Der Kunde überweist den Betrag auf das angegebene Konto.

b. Vorkasse per PayPal

PayPal bietet ein einfaches, schnelles und sicheres Bezahlen im Internet – und das kostenlos. Sämtliche Bank- oder Kreditkatendaten sind nur bei PayPal hinterlegt. Deshalb werden sie nicht bei jedem Online-Einkauf erneut übers Internet gesendet.

(2) Die Zahlung des Kaufpreises ist unmittelbar mit Vertragsschluss fällig. Zu den Folgen des Verzugs gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

§ 6 Haftung

(1) Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Kunden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalspflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist.

(2) Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Anbieter nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadenersatzansprüche des Kunden aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

(3) Die Einschränkungen der Abs. 1 und 2 gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfe des Anbieter, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.

(4) Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.

§ 7 Stornierungen

(1) Der Kunde hat die Möglichkeit bis zu 8 Wochen vor Beginn des Gebuchten seine Teilnahme zu stornieren. In diesem Fall erhält er einen Wertgutschein für das Angebot der Anbieterin in Höhe seiner gezahlten oder zur Zahlung fälligen Teilnahmegebühr.
(2) Bis zu 4 Wochen vor Beginn des Seminares hat der Kunde die Möglichkeit einen Ersatzteilnehmer zu stellen. Da die Teilnehmer namentlich zur Prüfung bei der WSET angemeldet werden müssen, ist ein späterer Austausch der Teilnehmer nicht möglich.

§ 8 Absage von Seminaren und notwendige Programmänderungen

(1) Ein Kurs kann aus wichtigem Grund, z. B. bei zu geringer Teilnehmerzahl, bei Ausfall bzw. Erkrankung eines Referenten oder höherer Gewalt, abgesagt werden.

(2) Im Fall einer zu geringen Teilnehmerzahl erfolgt die Absage nicht später als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung. In allen anderen Fällen einer Absage aus wichtigem Grund sowie in Fällen notwendiger Änderungen des Programms, insbesondere eines Dozentenwechsels, wird der Anbieter die Kunden so rechtzeitig wie möglich informieren. Sollte ein Dozentenwechsel notwendig werden, behält sich der Anbieter vor, den angekündigten Dozenten durch einen mit vergleichbarer Qualifikation zu ersetzen.

(3) Muss ausnahmsweise eine Veranstaltung abgesagt oder verschoben werden, wird die bezahlte Teilnahmegebühr umgehend erstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen, außer in Fällen vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhaltens der des Anbieters, seiner Angestellten oder sonstigen Erfüllungsgehilfen.

§ 9 Hinweise zur Datenverarbeitung

(1) Der Anbieter erhebt im Rahmen der Abwicklung von Verträgen Daten des Kunden. Er beachtet dabei insbesondere die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes und des Telemediengesetzes. Ohne Einwilligung des Kunden wird der Anbieter Bestands- und Nutzungsdaten des Kunden nur erheben, verarbeiten oder nutzen, soweit dies für die Abwicklung des Vertragsverhältnisses und für die Inanspruchnahme und Abrechnung von Telemedien erforderlich ist.

(2) Ohne die Einwilligung des Kunden wird der Anbieter Daten des Kunden nicht für Zwecke der Werbung, Markt- oder Meinungsforschung nutzen.


§ 10 Schlussbestimmungen

(1) Auf sämtliche Verträge zwischen dem Anbieter und dem Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechtes Anwendung. Ist der Kunde Verbraucher, gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.

(2) Sofern es sich beim Kunden um einen Unternehmer handelt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Kunden und dem Anbieter Sitz des Anbieters.

(3) Verträge bleiben auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in ihren übrigen Teil verbindliche. Anstelle der unwirksamen Punkte treten, soweit vorhanden, die gesetzlichen Vorschriften. Soweit dies für eine Vertragspartei eine unzumutbare Härte darstellen würde, wird der Vertrag jedoch im Ganzen unwirksam.